Dä gaht uf Afrika (Auf Daumen zeigen, dann der Reihe nach weiter)
Dä luegt em truurig nah
Dä seit ade, ade
Dä seit uf wiederseh
Und dä chli seit: pass uf, pass uf,
im Nil da heds grooooossssssi Krokodil! (Arme weit öffnen)
Papi Krokodil (mit ganzen Armen «Schnapp Bewegung)
Mami Krokodil (Mit den Unterarmen und Händen schnappen)
Kinder Krokodil (mit den Händen schnappen)
Baby Krokodil (mit den kleinen Fingern schnappen)
Oma Krokodil (die Fäuste übereinanderreiben)
und Opa Krokodil (mit Fäusten reiben und Stimme verzerren)
Der pädagogische Gedanke bei Fingerreimen:
Hinter diesen kurzen Versen steckt jede Menge Entwicklungsförderung:
Während die Kinder mit Begeisterung mitmachen, schulen sie ganz spielerisch ihr Sprachgefühl und erweitern ihren Wortschatz. Gleichzeitig trainiert das Bewegen der Arme die Grobmotorik, während das Spiel mit den Fingern die Feinmotorik und die Auge-Hand-Koordination stärkt. Das Nachvollziehen der Bewegungen und das regelmässige Wiederholen des Reimes haben zudem einen grossen positiven Effekt auf die Konzentration.
Sabine Toepper, Kitaleitung






